Ökumenischer Berggottesdienst an der Hörnlehütte, Sa, 30.06.2018

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Abfahrt 8.00 Uhr von der Baumkirchner Straße am Maibaum. Rückkehr circa 17.00 Uhr. Kostenbeitrag für die Fahrt: 15 €. ln der Menschheitsgeschichte waren die Berge immer der ...

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Meditation - Gebet der Stille - am Do, 24.05.2018, 19.30 bis circa 20.30 Uhr, in OK

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Das Sitzen in der Stille will einladen, uns dem gegenwärtigen Augenblick und so der Gegenwart Gottes im Hier und Jetzt zu öffnen. Teilnahme kostenlos. Anmeldung nicht erforderlich.     Ablauf:   Einführung Körperübungen   Erste ...

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Busfahrt der Senioren nach Kloster Benediktbeuren, 22.05.2018

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Abfahrt um 13 Uhr vor der Offenbarungskirche. Rückkehr zwischen 18.30 und 19 Uhr. Die Teilnahme kostet für die Busfahrt 12 €. Zusätzlich fallen eventuell Gebühre...

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Für die Kirchenvorstandswahl am 21. Oktober 2018 werden Kandidatinnen und Kandidaten gesucht!

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Am 21. Oktober 2018 werden in ganz Bayern neue Kirchenvorstände gewählt, auch in der Offenbarungskirche und der Rogatekirche. In Vorbereitung der Fusion wird ...

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Bestattung, Sterbe- und Trauerbegleitung

 

Kreuz der Offenbarungskirche 

 

Für Christen hat der Tod nicht das letzte Wort. Wir glauben: Jesus Christus ist für uns durch den Tod hindurch gegangen. Gott hat ihn auferweckt von den Toten und damit ihn und seine Botschaft bestätigt. Christus hat für uns die Macht des ewigen Todes besiegt. Durch die Taufe gehören wir unverbrüchlich zu ihm. Wir glauben: Am Ende wartet nicht das Nichts auf uns, sondern der auferstandene Christus in seinem Licht. In diesem Licht wissen wir unsere Toten geborgen.

 

Der Apostel Paulus schreibt dazu im Brief an die Gemeinde in Rom:

Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
(Römer 8, 38-39)

 

Unser Glaube erspart uns nicht den Schmerz und die Trauer. Aber er stärkt und hilft uns darin durch die Hoffnung.

 

Wenn ein Leben zu Ende geht, sind Schmerz und Trauer groß. Wir begleiten Sie in Krankheit und im Angesicht des Todes durch:

  • seelsorgerliche Gespräche mit Betroffenen und Angehörigen
  • Hausabendmahl
  • Sterbebegleitung
  • Aussegnung (zu Hause oder im Krankenhaus)

 

Nach dem Tod eines Menschen werden wir meistens durch das Beerdigungsinstitut informiert, noch bevor die Angehörigen sich bei uns melden. Wir rufen dann an und vereinbaren einen Termin für das Trauergespräch mit den Hinterbliebenen. Sie können uns aber auch gerne von sich aus anrufen. Dann können wir Ihnen auch ganz konkret bei anstehenden Fragen zur Bestattung behilflich sein, z.B. nach der Art der Bestattung, der Gestaltung der Trauerfeier und der musikalischen Umrahmung.

 

Wir begleiten Sie auch im Fall von Schwangerschaftsabgängen und Totgeburten. Bitte wenden Sie sich dazu an unser Pfarramt!

 

Nach dem Trauergespräch findet die Trauerfeier oder Bestattung in der Regel auf einem der Münchner Friedhöfe statt.

 

Im Fall einer Feuerbestattung findet die Trauerfeier meist noch vor der Einäscherung und mit dem Sarg statt. Erst später folgt die Urnenbeisetzung, bei der wir Sie ebenfalls gerne begleiten, wenn Sie dies wünschen.

 

Am Sonntag nach der Bestattung nennen wir im Gottesdienst den Namen des / der Verstorbenen, zünden eine Kerze zum Gedächtnis an und beten für ihn oder sie. Angehörige und Freunde des / der Verstorbenen sind dazu herzlich eingeladen!

 

Am Ewigkeitssonntag (der Sonntag vor dem ersten Adventssonntag) laden wir Alle, die im vergangenen Kirchenjahr einen Menschen verloren haben, zu einem Gedenk- und Abendmahlsgottesdienst ein. Dabei werden die Namen der Verstorbenen verlesen und zu ihrem Gedächtnis je eine Kerze entzündet.

 

Weitere Informationen zu Sterben, Tod und Bestattung finden Sie im Evangelischen Gesangbuch auf den Seiten 1427-1437.

 

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